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Karin
Beier

  

KARIN BEIER (»Die Nibelungen«, »Gott des Gemetzels« und »Das goldene Vließ«) wird 1965 in Köln geboren. Mit 21 Jahren gründet sie mit Elmar Goerden die Theatergruppe Countercheck Quarrelsome (CCQ), mit der sie neun radikal modernisierte Shakespeare-Inszenierungen in englischer Sprache herausbringt. Ab 1988 arbeitet sie als Hausregisseurin am Düsseldorfer Schauspielhaus. Zwei ihrer dortigen Shakespeare-Inszenierungen werden zum Berliner Theatertreffen eingeladen: »Romeo und Julia« und »Sommernachtstraum«, eine multilinguale Produktion mit 14 Schauspielern aus 9 Ländern. Ab 1995 inszeniert sie am Hamburger Schauspielhaus unter der Intendanz von Frank Baumbauer. Mit Beginn seiner Intendanz an den Münchner Kammerspielen arbeitet sie auch dort. Darüber hinaus Schauspielregien in Hannover, in Bonn, Bochum und in Zürich. Ab 1997 Operninszenierungen in Bremen, Köln, Basel und an der Wiener Staatsoper. Seit 5 Jahren ist Karin Beier Hausregisseurin am Burgtheater Wien. 2006 erhält sie den Nestroy Preis für die »beste Regie« anlässlich ihrer Inszenierung von Maxim Gorkis »Kleinbürger«. Mit dem Beginn der Spielzeit 007/08 übernimmt Karin Beier die Intendanz des Kölner Schauspiel. Damit kehrt sie nicht nur in ihre Heimatstadt zurück. Es ist auch eine Rückkehr ans Schauspiel Köln, wo sie unter der Intendanz von Günter Krämer bereits mehrfach arbeitete.

Stadt Köln
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