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E. Hoferichter schrieb am 28. 3. 2011 um 09.18 Uhr
Guten Tag an das gesamte Theaterteam vom oben genannten Stück!
DAnke für die tolle Inszenierung und die großartige Leistung der Schauspieler! Ich war oft sehr berührt über die Darstellung innerhalb und außerhalb des Containers. Die Idee des geschlossenen Containers war toll umgesetzt! Froh bin ich, hier in Köln zeitgenössiges Theater zu sehen!!! Ich freue mich auch weitere Abende im Schauspiel!
Weiter so!!!!!
Frank schrieb am 29. 1. 2011 um 00.30 Uhr
Eines der besten Stücke, das ich jemals erleben durfte!!! Vielen Dank, werde hoffentlich noch einmal reingehen. Kaum zu glauben, dass so ein dialogarmer Abend so unterhaltsam sein kann! Die Stille produzierte eine wunderbar passende, gespenstische Atmosphäre, in der jedes Wort umso mehr Gewicht bekam. Ich habe mich gefragt, ob die Schauspieler hinter Glas tatsächlich Texte sprechen oder nur zum Großteil pantomimen. Hoffentlich behaltet ihr es lange im Repertoire!
Monika Rehm schrieb am 23. 1. 2011 um 23.58 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren. Das Stück hat mich tief bewegt, vor allem dann, wenn ich auch noch an die Umgebung dachte, in der die Halle Kalk steht. Aber ist es erforderlich, daß es keine zugewiesenen Plätze gibt, und der Theaterbesucher wie ein Stück Vieh über eine halbe Stunde in einer sich drängelnden müffligen Menge steht. Gerne würde ich ein Getränk zu mir nehmen und dann zu meinem gebuchten Platz gehen. Das geht aber nicht, weil die Massen um die besten Plätze kämpfen. Das muß ich in meiner Freizeit nicht haben.
Stefan Heiligtag schrieb am 24. 12. 2010 um 15.04 Uhr
4 Nachvorstellungen für so ein hoch gelobtes Stück finde ich sehr wenig. Warum nicht noch einen weiteren Nachschlag?!
SCHAUSPIEL KÖLN: Lieber Herr Heiligtag,
das Stück wir auch im Frühjahr wieder gespielt werden. Im Februar haben wir nicht mehr Aufführungen untergebracht.
Mit herzlichen Grüßen
Schauspiel Köln
Theatergänger schrieb am 7. 12. 2010 um 17.01 Uhr
Es ist ja sehr löblich das ausgezeichnete Stück erneut in den Spielplan aufzunehmen. Aber warum kommt es nur zu 4 weiteren Aufführungen? Es war doch zu erwarten, dass die Karten schnell vergriffen sind und enttäuschte Theatergänger zurückbleiben...
SCHAUSPIEL KÖLN: Lieber Theatergänger,
ab Frühjahr spielen wir " Die Schmutzigen, die Hässlichen und die Gemeinen" wieder. Sobald die Spieltermine feststehen, werden wir diese veröffentlichen. Herzlichen Dank für Ihr Interesse!
Amanda Horton schrieb am 4. 5. 2010 um 07.10 Uhr
Ein entsetzlicher Theaterabend! Warum soll ich mir diesen Pseudo-Realismus, wo ein billiges Klischee an das andere gereiht wird, eigentlich 2 Stunden lang anschauen? Wohl situierte Stadttheaterschauspieler machen auf Unterschicht- das ist grauenerregend. Theater ist doch immer noch ein Kunstraum, und nicht der Ort, wo man 1:1 billigen, miefigen, Realismus zur Schau stellt. Und weil alles so schön dreckig ist, läuft im Shopping-Kanal eine Dauerschleife eines Reinigunsmittels: das ist alles so unfassbar platt. Präkariatstheater braucht kein Mensch!
Friedhelm Thelen schrieb am 3. 5. 2010 um 14.40 Uhr
Liebe Frau Beier, ich möchte Ihnen und Ihrem Ensemble ganz herzlich zu der absolut stimmigen Inszenierung gratulieren. Ich bin einen Tag nach dem Gesehenen immer noch tief bewegt über die Darstellung der Charaktere und möchte die Aufführung gerne noch ein zweites und drittes Mal sehen. Bitte enttäuschen Sie mich nicht und setzen weitere Aufführungen spätestens nächste Saison wieder auf den Spielplan.
Friedhelm Thelen schrieb am 2. 5. 2010 um 23.03 Uhr
Grandios! Unglaublich vielschichtig gespielte und packende Inszenierung, preisverdächtig!
Aber: Teile des Publikums sind mir heute unglaublich auf die Nerven gefallen. Leute: auch wenn ihr etwas anders erwartet habt - das war nicht der Container von Big-Brother den ihr gesehen habt, sondern wahrhaftiges Theater. Wer selbst im Alter von 40 Jahren nicht das geringste Gespür für Dramatik hat, ständig lauthals an den falschen Stellen lacht und meint, den im Hintergrund auf der Bühne laufenden Shopping-Sender permanent kommentieren zu müssen, der möge doch bitte zu Hause bleiben und bei RTL zappen oder seinen Kegelausflug gleich in die nächste Kneipe verlegen - aber bitte nervt nicht den Rest des Publikums. Diesmal hatten die Schauspieler wenigstens Glück - sie saßen hinter der Scheibe.
Um es auf den Punkt zu bringen: man muß zwar nicht zum Lachen in den Keller gehen, aber im Zweifel einfach mal die Klappe halten!
Dorothee Brandenstein schrieb am 2. 5. 2010 um 15.02 Uhr
Faszinierende Inszenierung. Der Zuschauer kommt sich wie ein Voyeur vor. Für die Schauspieler muss es eine neue Erfahrung gewesen sein, sich größtenteils ohne Worte verständlich machen zu müssen. Nur schade, dass man seine Augen nicht überall gleichzeitig haben kann. Ich würde sicher bei jedem neuen Besuch Neues entdecken. Danke für diesen Kunstgenuss!
Günther Damm schrieb am 30. 4. 2010 um 09.52 Uhr
pornografie kann so geil sein :-) bravo.
Ron Uhlig schrieb am 29. 4. 2010 um 08.41 Uhr
Großartig.
vonbriest schrieb am 7. 2. 2010 um 10.27 Uhr
Ein wirklich gelungener Theaterabend. Allein schon durch die Atmosphäre der Halle Kalk ist man geneigt, etwas Gutes zu erwarten. Und das Stück enttäuscht nicht. Eine tolles Ensemble und eine mutige Inszenierung wird einem hier geboten. Auch wenn man es ein wenig hätte kürzen können. Gerne mehr davon!
Dr. Gerd Leidig schrieb am 30. 1. 2010 um 11.28 Uhr
Gestern Abend erlebten wir ein Theatererlebnis der besonderen Art. Die großartigen Darsteller entfalteten unter der einfühlsamen Regie von Karin Beier eine Atmosphäre der Kälte, abgrundtiefen Traurigkeit, die alternativlos in den Abgrund führt. Ein Abgrund, in den wir hinein blicken und ganz vage vielleicht auch uns selbst entdecken, vor dessen Anblick wir am Ende verstohlen in die Nacht laufen und auch am morgen danach wissen: Köln braucht ein solches Theater: kraftvoll, sensibel und begeisternd. Danke liebes Ensemble, danke Karin Beier!
Marion Winter schrieb am 18. 1. 2010 um 23.51 Uhr
Das nackte Grauen!!! Immer noch wütend über diesen arroganten Scheiß. Was ist der Sinn dieses SCHAUspiels? Würde lieber das Leben der dafür Verantwortlichen im Container beobachten. Verstehe die guten Rezensionen NICHT. Heiße Luft.
Sabine Röser schrieb am 15. 1. 2010 um 12.03 Uhr
Hut ab vor dem Ensemble, aber auch vor der Inszenierung.
Zwei Stunden in denen man die Dialoge größtenteils nicht hört sondern "spürt" und die Wucht der Emotionen die transportiert werden. Das ist auch anstrengend für mich als Zuschauerin. Das ist Theater das ich sehen möchte.